Samstag, 19. September 2009
4.9. Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht
hana motzkugel, 14:40h
Der Flug nach Osaka war zum Glueck nicht ausgebucht, so hatte ich die ganze reihe fuer mich und konnte schlafen. Und die Beine hochlegen waehrend ich Terminator zu ende gesehen habe... einzig unterbrochus irgend einem Grund wird man im Flugzeug pausenlos mit Essen bedraengt. Nicht dass ich was dagegen habe. *g*
Und dann waren wir ueber Japan! Endlich! Die Japaner um mich herum wuehlten sich auch aus ihren Decken. In Osaka werde ich dann auch schon mit dem kompletten japanischen Winksystem konfrintiert. Der Fluggast kann naemlich keine Schilder lesen, er muss zusaetzlich persoenlich in die richtige Richtung gewinkt werden. Besonders wichtig ist das bei der Einreise... es gibt drei verschiedene Schlangen, die aber am Ende wieder zu einer zusammenlaufen wo man dann von einer weitern servicekraft zum naechsten freien Schalter gewinkt wird.So kann man nichts falsch machen. Nachdem ich also Foto und Fingerabdruecke gemeistert hatte (Ich koennte ja eine gefaehrliche Terroristin sein) wuchtete ich meinen Koffer vom Band und zerrte ihn hinter mir her in die Eingangshalle des Flughafens... Sofort stuerzte ein aelterer Herr auf mich zu um mir zu zeigen wo ich mein Geld umtauschen konnte... vermutlich war es nicht die guenstigste option, aber immerhin, ich hatte jetzt viele viele Yen und konnte mich umsehen. Als erstes mal zum Check In, denn ich musste ja noch nach Tokyo fliegen. Aber dann hatte ich noch eine Stunde Zeit um mich umzusehen und im Souveniershop perfekte Plastikkopien von Sushi und Mochi zu bewundern, die man sich als Magneten an den Kuehlschrank pappen kann. Ueberhaupt ist alles was man in diesen laeden kaufen kann besonders huebsch und natuerlich auch besonders teuer. Vergleichbar mit den Souveniershops in Deutschland in denen man ueberteuerte Bierkruege kaufen kann auf denen der Koelner Dom abgebildet ist.
Der Flug nach Tokyo war erstaunlich bequem, ganz entgegen meienr Befuerchtungen, da ich mit Japan Airways liegen musste. Aber die Sitze waren tatsaechlich bequem und vor allem breit genug um entspannt noch einmal die Augen zu schliessen. Gerade rechtzeitig oeffnete ich die Augen um zu sehen wie wir ueber die Bucht von Tokyo fliegen. Es sieht aus wie ein grosses Lichtermeer, nur die wasserflaeche ist dunkel, alles anderen blinkt undleuchtet. Das ist also Tokyo.
Gleiches Prozedere wie in osaka, Koffer vom Band wuchten, rauszerren... und nach der Bahn suchen. Aber zum Glueck gibt es eine private Bahnlinie, die vom Flughafen bis nach Asakusa faehrt. Also Ticktet gekauft und rein in die Bahn gewuchtet. Nach und nach fuellte sich die Bahn und ich machte meine erste Bekanntschaft mit dem Pumakaefig: Angestellte die den ganzen Tag in klimatisierten Bueros gesessen hatten und anschliessend anfingen zu schwitzen, weil draussen das echte Wetter warm und schwuel war... lecker... ich hatte zum Glueck einen Sitzplatz und versuchte so wenig Platz wie moeglich einzunehmen als ich ein klicken hoerte. Der japaner, der vor mir stand hatte die ganze Zeit auf seinem handz getippt... und dann in einem sicheren Moment ein Foto von meinem Dekoltee gemacht! Willkommen in Japan!
Und dann waren wir ueber Japan! Endlich! Die Japaner um mich herum wuehlten sich auch aus ihren Decken. In Osaka werde ich dann auch schon mit dem kompletten japanischen Winksystem konfrintiert. Der Fluggast kann naemlich keine Schilder lesen, er muss zusaetzlich persoenlich in die richtige Richtung gewinkt werden. Besonders wichtig ist das bei der Einreise... es gibt drei verschiedene Schlangen, die aber am Ende wieder zu einer zusammenlaufen wo man dann von einer weitern servicekraft zum naechsten freien Schalter gewinkt wird.So kann man nichts falsch machen. Nachdem ich also Foto und Fingerabdruecke gemeistert hatte (Ich koennte ja eine gefaehrliche Terroristin sein) wuchtete ich meinen Koffer vom Band und zerrte ihn hinter mir her in die Eingangshalle des Flughafens... Sofort stuerzte ein aelterer Herr auf mich zu um mir zu zeigen wo ich mein Geld umtauschen konnte... vermutlich war es nicht die guenstigste option, aber immerhin, ich hatte jetzt viele viele Yen und konnte mich umsehen. Als erstes mal zum Check In, denn ich musste ja noch nach Tokyo fliegen. Aber dann hatte ich noch eine Stunde Zeit um mich umzusehen und im Souveniershop perfekte Plastikkopien von Sushi und Mochi zu bewundern, die man sich als Magneten an den Kuehlschrank pappen kann. Ueberhaupt ist alles was man in diesen laeden kaufen kann besonders huebsch und natuerlich auch besonders teuer. Vergleichbar mit den Souveniershops in Deutschland in denen man ueberteuerte Bierkruege kaufen kann auf denen der Koelner Dom abgebildet ist.
Der Flug nach Tokyo war erstaunlich bequem, ganz entgegen meienr Befuerchtungen, da ich mit Japan Airways liegen musste. Aber die Sitze waren tatsaechlich bequem und vor allem breit genug um entspannt noch einmal die Augen zu schliessen. Gerade rechtzeitig oeffnete ich die Augen um zu sehen wie wir ueber die Bucht von Tokyo fliegen. Es sieht aus wie ein grosses Lichtermeer, nur die wasserflaeche ist dunkel, alles anderen blinkt undleuchtet. Das ist also Tokyo.
Gleiches Prozedere wie in osaka, Koffer vom Band wuchten, rauszerren... und nach der Bahn suchen. Aber zum Glueck gibt es eine private Bahnlinie, die vom Flughafen bis nach Asakusa faehrt. Also Ticktet gekauft und rein in die Bahn gewuchtet. Nach und nach fuellte sich die Bahn und ich machte meine erste Bekanntschaft mit dem Pumakaefig: Angestellte die den ganzen Tag in klimatisierten Bueros gesessen hatten und anschliessend anfingen zu schwitzen, weil draussen das echte Wetter warm und schwuel war... lecker... ich hatte zum Glueck einen Sitzplatz und versuchte so wenig Platz wie moeglich einzunehmen als ich ein klicken hoerte. Der japaner, der vor mir stand hatte die ganze Zeit auf seinem handz getippt... und dann in einem sicheren Moment ein Foto von meinem Dekoltee gemacht! Willkommen in Japan!
... comment