Dienstag, 12. Januar 2010
Umzug
Updates gibt es ab jetzt hier: http://hannahspanda.blogspot.com/

ich hoffe ich schaffe es so öfter zu posten!

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Mittwoch, 16. Dezember 2009
Heimweh
Ja, ich habe Heimweh. Ich habe heute in meiner Vorlesung versucht den Japanern "Stille Nacht, Heilige Nacht" beizubringen und jetzt habe ich Heimweh. Wer hätte gedacht, dass ich Weihnachten so vermissen würde? Aber das liegt sicher nur daran, dass alle Amis jetzt nach hause fliegen und davon reden. Und irgendwie gehört Weihnachten bei der Familie zum Winter.
Heute war der letzte Sprachkurs, morgen ist nur noch die Auswertung und am Freitag die Abschiedsparty. Da werde ich einen Yukata anziehen dürfen/müssen. Ich bin gespannt.
Jedenfalls ist es endlich richtig winterlich kalt hier und ich dekoriere mein keines Eckchen am Wochenende.

Trotz allem geht es mir gut und ich arrangiere mich mit allem irgendwie. Viele Küsse und Umarmungen an alle!

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Samstag, 5. Dezember 2009
Kamakura
Heute also endlich mein Reisebericht über Kamakura. Kamakura liegt an der Küste, und ist wegen den vielen Tempeln und dem tollen Strand sehr beliebt als Reisziel. Als wir da waren hat es natürlich gestürmt, aber es war toll! Hier aus dann erstmal die Fotos.
Wir haben in Endoshima angefangen wo und der Sturm gleich mal voll erwischt hat.




Weil wir inzwischen alle völlig durchnässt waren sind wir erstmal Mittag essen in einem Restaurant gegangen, in dem es nur Fischgerichte gab. War aber lecker.



Dann sind wir mit der Touristenbahn zum Hasedera, einem buddhistischen Tempel gefahren, der berühmt ist für seine 9,18m hohe Buddhastatue. Von der darf man leider keine Bilder machen, hier aber ein paar Fotos von der Anlage.


Das bin ich vor dem Tempel













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Montag, 23. November 2009
Ausichtsturm
im Museumsdorf. Da sind die 12 chinesischen Tierkreiszeichen aufgestellt. Sehr niedlich.

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nur kurz
Hallo meine Lieben.
hier nur eben eine kurze Meldung. Die letzten Tagen waren grossartig, ich werden von allem berichten sobald ich die Zeit finde. Nur soviel, ich war in Kamakura, beim Sumo-team der Uni, hatte wahnsinnig viel Spass mit den Amis und war heute in einem wahnsinnig tollen Museum gleich hier bei der Uni, gleich mitten im Museumsdorf/Park. Und angeblich wird mein Japanisch besser. Also so langsam wird es. Nur noch 9 Monate... das klingt so wenig.

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Montag, 16. November 2009
Pause!
Hallo!
Ich hatte gerade meine zweite Midterm (also die Pruefung zwischendurch) und es lief nicht ganz so gut, aber naja.
Jedenfalls habe ich jetzt zwei Stunden freie Zeit und schreibe einfach mal was.
Unileben ist echt anstrengend hier. Gar nicht so sehr wegen dem Unterricht, aber es ist schwierig immer den Erwartungen zu entsprechen. Ich muss auf jede noch so unbedeutende Mail antworten, werde mindestens einmal pro Woche zu hause angerufen ob alles in Ordnung ist und so weiter. Gerade habe ich das Gefuehl, dass ich unter staendiger Beobachtung stehe. Ich dachte nicht dass es so schwierig sein wuerde. Manchmal denke ich alle meine sozialen Faehigkeiten sind hier nutzlos. Und dann sind da ja noch meine beiden Mitbewohnerinnen, Minh aus Vietnam, die immer zu hause ist und lernt oder fernsieht oder chattet oder tippt oder rumschlurft und lautstark kocht was sie anschliesend sehr lautstark schmatzend verzehrt. Und Yu Jin, aus Korea, sie kommt spaet nach Hause, knallt die Tueren, stellt die Klimaanlage auf 30 Grad und telefoniert sehr laut mit wem auch immer auf Koreanisch. Koreanisch is uebrigens eine der nervigsten Sprachen der Welt, es glingt immer als ob sie sich gegenseitig annoergeln, sogar wenn sie lachen.
Natuerlich sind sie beiden nette Menschen und wenn die Sprachbarriere nicht waere, dann ginge es vielleicht besser, aber es ist wirklich anstrengend nie allein zu sein. Und das Schmatzen nervt mich wirklich schrecklich. Jetzt wo es kuehler wird bekommen wir auch ein Problem mit dem Schimmel. Das Wasser vom Kochen, Duschen und Atmen kondensiert innen und ausser mir macht niemand die Fenster auf. Ich habe das jetzt mal deutlich gesagt, dass wir jeden Tag wenigstens 10 minuten beide Fenster aufmachen muessen. Bis jetzt klappt das auch.

Aber zurueck zu meine Alltag. Ich stehe jeden Tag um 7 Uhr auf, mache mir Fruehstueck ect. und um 8:30 Uhr verlasse ich dann das Haus um den Berg hoch zur Uni zu laufen. Oben angekommen bin ich verschwitzt und ausser Atem und es ist 9 Uhr. Also faengt der Unterricht an. Wir haben 4 Stunden Unterricht, nach jeder Stunde 10 Minuten Pause. Also ganz schoen anstrengend... :)
Montags habe ich gleich nach dem Unterricht noch ein Seminar in dem es ueber verschiedene Kulturen gehen soll, ich verstehe nur leider fast nichts. Aber weil das zum English-Department gehoert sprechen sie auch Englisch, also geht es. Die Studenten im Seminar sind auch alle ganz lieb, zwei sind sogar im Deutschunterricht hier. Nach dem Seminar habe ich imme Tutor mit Asami, da reden wir ueber alles moegliche auf Japanisch und Englisch.
Mittwochs habe ich noch meine Vorlesung bei der ich auch nichts verstehe aber trotzdem tapfer dasitze. In der ersten Dezemberwoche werde ich dort einen kurzen Vortrag ueber Christentum in Deutschland halten, weil die Vorlesung ueber Christentum in Europa ist. Es ist schon ziemlich faszinierend zu sehen was Japaner ueber Europa denken.
Das war es erst mal, Bilder kommen spaeter noch, ich darf ja immer den Fotoapparat von Susanne benutzen.
Ich hoffe es geht euch allen gut da im kalten Deutschland... wir haben an kuehlen Tagen ca 15 Grad. Ich fuehle mich gar nicht nach Winter...

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Samstag, 7. November 2009
Meiji Jingu
Der grosse Schrein zu Ehren des Kaisers Meiji.


Der Eingang zum Schrein


Man kauft eine kleine Holztafel und schreibt seinen Wunsch oder Gebet darauf.


Die Tür zum inneren Schrein, da darf man aber leider keine fotos machen. Die tür allein ist aber schon hübsch, oder?



Diese beiden Bäume werden das verheiratete Paar genannt.

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mal ein paar Bilder
Als es noch wärmer war bin ich mit den Mädels ein bisschen durch Tokyo gewandert. Hier sind mal ein paar Bilder davon: das Tori am Eingang

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Mittwoch, 7. Oktober 2009
TAIFUN!!!
Also ich schreibe glaub ich am besten erst mal was aktuell so loas ist. Wir hatten seit ein paar Tagen Meldungen über einen grossen Taifun, der auf Japan zukommt. Seit gestern kamen dann insgesammt 5 Mails von der Uni mit Anweisungen für das Verhalten bei einem Taifun. Am wichtigsten ist natürlich, das man nach Möglichkeit drinnen bleibt. Jedenfalls hatte es heute abend ganz aufgehört zu regnen (meine Schuhe werden seit drei Tagen gar nicht mehr richtig trocken) und ich dachte eigentlich es wird gar nicht so schlimm werden... aber gerade eben fing es an, ein Platzregen als würde uns der Himmel auf den Kopf fallen. Wenn es so weiter geht bleibt die Uni morgen vielleicht geschlosseVorhin war ich einkafen und wenn man dem Verhalten der Menschen trauen darf, dann geht morgen die Welt unter. Für alle, die in Chiba leben stimmt das vielleicht auch, die haben Flutwarnungen.
Die gute Nachricht ist, dass meine neuen warmen Schuhe sehr bequem und vor allem wasserfest sind!

Freude des Tages: ein Nikuman (das ist wie ein Germknödel, mit Fleisch und Kohl gefüllt), der grösser als meine Faust war. Lekka lekka.

Aktuelle Musik: Der Soundtrack von Totoro.

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Samstag, 26. September 2009
Die erste Woche Japan
So, heute habe ich endlich mal wieder Zeit euch auf den neusten Stand zu bringen.

Nachdem ich ausgeschlafen hatte habe ich erst mal die Gegend erkundet, den nächte Konbini gesucht und ein paar Leute kennen gelernt. Es ist wirklich toll wen man so alles in einem Youth Hostel treffen kann. Es werden alle möglichen Sprachen gesprochen, Englisch, Französisch, Dänisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, ein Mädchen aus meinem Zimmer kam sogar ursprünglich aus Somalia. Es wurde also kreuz und quer durcheinander gesprochen. Am ersten Abend habe ich mich dann mit Verena getroffen, die mir dann gleich mal den Supermarkt gezeigt hat und die essentiellen Dinge erklärt hat. Zum Beispiel Einkaufen nach 21 Uhr und 4 Bananen für 100 Yen. Obst und Gemüse sind nämlich wirklich teuer hier. Verkauft wird zwar nur was wirklich makellos ist, aber das schlägt sich dann auch im Preis nieder.Ein Stück Melone (1/8) kostet im Suzpermarkt ca. 500 Yen, das sind umgerechnet 4 Euro. Der Trick ist also da einzukaufen wo es am billigsten ist. Das sind in der Regel 100 Yen Shops (wo in Wirklichkeit alles 105 Yen kostet), da bekommt man wenigstens die grundlegenden Dinge und auch mal Sachen die woanders doppelt so viel kosten. Wasser zum Beispiel. Das Wasser in den Leitungen hier ist stark mit Chlor versetzt, schmeckt wiederlich. Aber weil man so viel schwitzt hier muss man viel trinken. 2 liter kosten im Supermarkt oder Konbini 170 Yen, das sind 65 Yen mehr als im Billigladen.

Aber das nur am Rande. Jedenfalls haben wir uns dann ein paar Bier gekauft und sind in "Den Park" gegangen, was eigentlich nur ein paar Bänke, ein Klettergerüst und eine kleine Wasseranlage ist. Schön ist es trotzdem irgendwie, sehr entspannend da zu sitzen und mal Luft zu holen. Später sind wir dann noch zum Sensô-ji gegangen, das ist ein buddhistischer Tempel in Asakusa, der der Göttin Kannon gewidmet ist. Er ist der älteste Tempel Tokyos. Im Moment wird er aber restauriert, deshalb sind wir nur ein bisschen über das Gelände gelaufen. Verena hat mich dann nach Hause gebracht, denn inywischen wusste ich schon nicht mehr wo wir waren. Die japanische Strassenführung ist wirklich seltsam, und da es so gut wie keine Strassenschilder gibt muss man sich auf den eigenen Orientierungssinn verlassen.

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Samstag, 19. September 2009
Dankbar am 19.9.
hier mal ganz kurz etwas worueber ich mich heute gefreut habe:
Meine sehr liebe Mitbewohnerin Minh hat Besuch und sie kochen zusammen sehr lange und viel. Und mir haben sie gestern und heute eine Schuessel mit Essen gegeben, als Dank dass ich den Tisch fuer sie freigeraeumt habe und weil ich nicht mecker... ist das nicht wirklich lieb?
Gestern war es gemuese, in Glasnudeln knusprig gebraten und heute Fleisch mit Zwiebeln und Kohl. Ich muss sie unbedingt bitten mir das beizubringen.

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4.9. Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht, Teil 2
Irgendwie bin ich dann endlich in Asakusa angekommen. uebermuedet und erschoepft habe ich allerdings keinen aufzug entdecken koennen und begann dann den immer noch 30kg schweren Koffer gefuehlte 100 Treppen hochzuwuchten... auf halber Strecke sprach mich ein wirklich freundlicher junger Mann an, ob er mir helfen koennte und bestand darauf mir den Koffer zu schleppen. das hat mir dann wirklich den Abend gerettet. und dann der grosse Schock: Ich hatte voellig vergessen mir die Adresse und Telefonnummer vom Hostel aufzuschreiben.Also fragte ich erst mal einen Taxifahrer ob er das kennen wuerde... der nickte und fuhr los... zur Polizeistation. So lauft das naemlich hier, wenn man den Weg nicht weiss. Die Polizei hat so ein dickes Buch, in dem alle Adressen verzeichnet sind. Dann hat mich der Taxifahrer sicher zum Hostel gebracht wo ich dann erst mal meinen Schluessel bekommen habe, sowie einen Drink gratis. Sehr hilfreich nach diesem langen Tag. So leise wie moeglich habe ich dann nur noch mein Zimmer bezogen und versucht zu schlafen.

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4.9. Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht
Der Flug nach Osaka war zum Glueck nicht ausgebucht, so hatte ich die ganze reihe fuer mich und konnte schlafen. Und die Beine hochlegen waehrend ich Terminator zu ende gesehen habe... einzig unterbrochus irgend einem Grund wird man im Flugzeug pausenlos mit Essen bedraengt. Nicht dass ich was dagegen habe. *g*
Und dann waren wir ueber Japan! Endlich! Die Japaner um mich herum wuehlten sich auch aus ihren Decken. In Osaka werde ich dann auch schon mit dem kompletten japanischen Winksystem konfrintiert. Der Fluggast kann naemlich keine Schilder lesen, er muss zusaetzlich persoenlich in die richtige Richtung gewinkt werden. Besonders wichtig ist das bei der Einreise... es gibt drei verschiedene Schlangen, die aber am Ende wieder zu einer zusammenlaufen wo man dann von einer weitern servicekraft zum naechsten freien Schalter gewinkt wird.So kann man nichts falsch machen. Nachdem ich also Foto und Fingerabdruecke gemeistert hatte (Ich koennte ja eine gefaehrliche Terroristin sein) wuchtete ich meinen Koffer vom Band und zerrte ihn hinter mir her in die Eingangshalle des Flughafens... Sofort stuerzte ein aelterer Herr auf mich zu um mir zu zeigen wo ich mein Geld umtauschen konnte... vermutlich war es nicht die guenstigste option, aber immerhin, ich hatte jetzt viele viele Yen und konnte mich umsehen. Als erstes mal zum Check In, denn ich musste ja noch nach Tokyo fliegen. Aber dann hatte ich noch eine Stunde Zeit um mich umzusehen und im Souveniershop perfekte Plastikkopien von Sushi und Mochi zu bewundern, die man sich als Magneten an den Kuehlschrank pappen kann. Ueberhaupt ist alles was man in diesen laeden kaufen kann besonders huebsch und natuerlich auch besonders teuer. Vergleichbar mit den Souveniershops in Deutschland in denen man ueberteuerte Bierkruege kaufen kann auf denen der Koelner Dom abgebildet ist.
Der Flug nach Tokyo war erstaunlich bequem, ganz entgegen meienr Befuerchtungen, da ich mit Japan Airways liegen musste. Aber die Sitze waren tatsaechlich bequem und vor allem breit genug um entspannt noch einmal die Augen zu schliessen. Gerade rechtzeitig oeffnete ich die Augen um zu sehen wie wir ueber die Bucht von Tokyo fliegen. Es sieht aus wie ein grosses Lichtermeer, nur die wasserflaeche ist dunkel, alles anderen blinkt undleuchtet. Das ist also Tokyo.
Gleiches Prozedere wie in osaka, Koffer vom Band wuchten, rauszerren... und nach der Bahn suchen. Aber zum Glueck gibt es eine private Bahnlinie, die vom Flughafen bis nach Asakusa faehrt. Also Ticktet gekauft und rein in die Bahn gewuchtet. Nach und nach fuellte sich die Bahn und ich machte meine erste Bekanntschaft mit dem Pumakaefig: Angestellte die den ganzen Tag in klimatisierten Bueros gesessen hatten und anschliessend anfingen zu schwitzen, weil draussen das echte Wetter warm und schwuel war... lecker... ich hatte zum Glueck einen Sitzplatz und versuchte so wenig Platz wie moeglich einzunehmen als ich ein klicken hoerte. Der japaner, der vor mir stand hatte die ganze Zeit auf seinem handz getippt... und dann in einem sicheren Moment ein Foto von meinem Dekoltee gemacht! Willkommen in Japan!

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Mittwoch, 16. September 2009
Der Beginn einer langen Reise
Hallo meine Lieben,
hier also endlich die Zusammenfassung der letzten zwei Wochen. ich sitze hier also vor meinem neuen Laptop und weiss gar nicht wie ich anfangen soll. vielleicht einfach so:

3.9. Es geht los
Von der Zugfahrt nach Frankfurt erinnere ich nur noch, dass ploetzlich Nebel ueber den Feldern lag und gleichzeitig die Sonne aufging. Das war wunderschoen. Und dann war ich auch schon in Frankfurt und fing an meinen 30kg schweren Koffer durch die Gegend zu wuchten. Natuerlich war ich viel zu frueh da, aber auch gut, wenigstens kein Stress.
Ich liebe den Moment wenn das Flugzeug abhebt und die Welt unter einem immer kleiner wird. Und dank moderner Technik kann ich das alles bequem von meinem Sitz aus ansehen. Bis auf die umwerfend schoene Stewardess war der Flug ereignislos. Natuerlich konnte ich nicht schlafen, so dass ich in Dubai dann voellig uebermuedet war. Erstaunlicherweise ging mein Handy noch, also habe ich versucht ein par Nachrichten zu schreiben.
Wie dem auch sei, fast drei Stunden Aufenthalt und die Muedigkeit trieben mich dann schliesslich doch dazu einen Nudelsalat zu kaufen, der widerlich schmeckte und von einer ebenfalls uebermuedeten Angestellten ueber die Theke geschoben wurde. Und dann der erste Japaner. Mit gruenem Mundschutz. Und der Peruecke von Tina Turner.
Dem bin ich dann gefolgt und stiess auch promt auf die japanische Reisegruppe die sich kunstvoll in die Sitze vor dem Gate gefaltet hatte. Aufgefallen ist mir da sofort eine aeltere japanerin im Kostuem, die herumging und dafuer sorgte, dass all ihr Schaefchen versorgt waren und nicht zu weit verstreut lagerten. Ein Paerchen ist mir besonders aufgefallen: beide mit Cowboyhueten, Mundschutz ... und an den fuessen himmelblaue Crocs. Irgendwie suess. <3
Weiter geht's im naechsten Teil.

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