Samstag, 19. September 2009
4.9. Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht, Teil 2
Irgendwie bin ich dann endlich in Asakusa angekommen. uebermuedet und erschoepft habe ich allerdings keinen aufzug entdecken koennen und begann dann den immer noch 30kg schweren Koffer gefuehlte 100 Treppen hochzuwuchten... auf halber Strecke sprach mich ein wirklich freundlicher junger Mann an, ob er mir helfen koennte und bestand darauf mir den Koffer zu schleppen. das hat mir dann wirklich den Abend gerettet. und dann der grosse Schock: Ich hatte voellig vergessen mir die Adresse und Telefonnummer vom Hostel aufzuschreiben.Also fragte ich erst mal einen Taxifahrer ob er das kennen wuerde... der nickte und fuhr los... zur Polizeistation. So lauft das naemlich hier, wenn man den Weg nicht weiss. Die Polizei hat so ein dickes Buch, in dem alle Adressen verzeichnet sind. Dann hat mich der Taxifahrer sicher zum Hostel gebracht wo ich dann erst mal meinen Schluessel bekommen habe, sowie einen Drink gratis. Sehr hilfreich nach diesem langen Tag. So leise wie moeglich habe ich dann nur noch mein Zimmer bezogen und versucht zu schlafen.

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